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Neues Album Vocalise

Vocalise

Audio-CD,mp3
Rca Red Seal (Sony Music)
Release:17.07.2015
ECHOSony MusicRCA Red Seal

Tracks

  • 01Nocturne In C Minor, Op. 48, No. 1
  • 02Myrtles, Op. 25: I. Dedication (Arr. For Piano)
  • 03I. Allegro Con Fuoco Ma Non Troppo
  • 04Ii. Adagio
  • 05Iii. Presto
  • 06Iv. Allegro
  • 07Orfeo And Euridice: Melody (Arr. For Piano)
  • 08Intermezzo In E-Flat Major, Op. 117, No. 1
  • 09Vocalise, Op. 34, No. 14
  • 10Sonata In E-Flat Major, Bwv 1031: Ii. Siciliano (Arr. For Piano)
  • 11Liebestraum No. 3 In A-Flat Major, S. 541

Reviews

Der ‪Tagesspiegel‬, 20.9.2015, Udo Badelt

Der ‪#‎Tagesspiegel‬ hat VOCALISE zu den Favoriten im Herbst gewählt: "Das Groovt: Da weiß eine, was sie will: Mit einem Anschlag, der von kernig-hämmernd bis ätherisch die ganze Ausdruckspalette umfasst, spürt Scheps verborgene Edelsteine auf - in Stücken von Chopin, Brahms, Rachmaninow. Der Höhepunkt kommt früh: Liszts weltumarmende Transkription von Schumanns Liebeslied "Widmung."

Pizzicato Magazin, Remy Franck

„Die russische Pianistin Olga Scheps ist eine sehr virtuose Interpretin, die Intensität mit Poesie zu verbinden weiß. Das erreicht sie mit einem erstaunlichen Reichtum an dynamischen Nuancen und einer wunderbaren Farbpalette. Dabei ist ihr Spiel immer sehr klar artikuliert und transparent. Dort, wo vor allem Zartheit angesagt ist, kreiert Scheps Ruhezonen, die die Musik sehr sinnlich werden lassen. Das Chopin-Nocturne, die Vocalise, das Brahms-Intermezzo und der Liebestraum gelingen ihr wunderbar, weil sie es versteht, Poesie nicht mit Gefühlsduselei gleichzusetzen"

KlassikInfo.ch, Henriette Schwarz

"...ihre Interpretationen wirken trotz tiefer Emotion und Präzision leicht und unprätentiös, niemals kitschig. (...) So einfühlsam und nuanciert – mal als kraftvolles Vorwärtsdrängen, mal als zerbrechlich-zartes Flimmern - spielt sie, dass sie das Klavier wahrlich singen lässt. Das Album hält, was sein Titel verspricht." 
http://www.klassikinfo.de/Olga-Scheps-Vocalise.2509.0.html

Süddeutsche Zeitung, 8.9.2015, Wolfgang Schreiber

über VOCALISE : "...sie leistet sich neben Chopin, Liszt und Brahms’ traumseligem Dur-Intermezzo op. 117 einen großen Schubert - Die ausbrechenden Eruptionen im Kopfsatz kommen umstandslos virtuos, das Adagio kann singen und sagen, die Finalfuge klingt energisch aufgeregt, lässt Härte und Gewalt vermissen..."